Ende der Fastenzeit, bedeutet Ausverkauf von Osterartikeln in sämtlichen Märkten. Nach 7 Wochen Schokofrei gab es heute 4 Packungen Milka Löffelei mit Milchfüllung.YamYam :)
Schluss mich schlechtem Gewissen, guten Appetit - schließlich gibts auch was gesundes!
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Dienstag, 2. April 2013
Donnerstag, 10. Dezember 2009
Trägheit, Teil 2 der sieben Todsünden
Ich gebe zu, ich habe gesündigt! Trägheit ist eine Sünde, die es schafft mich leicht zu verführen. Besonders in der kalten Jahreszeit liebe ich es mehr auf der Couch zu liegen, viel zu telefonieren, interessante Bücher zu lesen und jeglichen Stress von mir abzuwenden.
Doch gut, wenn man es so betrachtet haben einige meiner Tätigkeiten, wohl weniger mit Trägheit zu tun. Wenn man die sieben Todsünden genauer betrachtet meint doch Acedia ebenso Faulheit, Ignoranz und Feigheit.
Na klar so ist es, wenn ich auf der Straße einem Menschen nicht zu Hilfe eile, obwohl er eben diese brauchte, dann ist es doch Feige und Ignorant!
Blende ich Bitten meiner Mitmenschen aus, indem ich weghöre, nicht darauf eingehe oder mich herausrede, ist das doch auch Ignorant! Wenn ich den ganzen Tag vor dem Fernseher sitze, Chips und ungesundes Zeug esse, ist das doch Faul. Geh' ich immer den Weg des geringsten Widerstandes, ist das in meinen Augen Faulheit, Trägheit und in einigen Hinsichten Ignorant!
Aber auch hier muss ich mir die Jacke anziehen, so wie es jeder dort draußen tun wird/kann/sollte.
So verlockend es auch ist ihr nachzugeben, so lohnenswert ist es doch auch, sich gegen sie zu stellen....die Trägheit.
Doch gut, wenn man es so betrachtet haben einige meiner Tätigkeiten, wohl weniger mit Trägheit zu tun. Wenn man die sieben Todsünden genauer betrachtet meint doch Acedia ebenso Faulheit, Ignoranz und Feigheit.
Na klar so ist es, wenn ich auf der Straße einem Menschen nicht zu Hilfe eile, obwohl er eben diese brauchte, dann ist es doch Feige und Ignorant!
Blende ich Bitten meiner Mitmenschen aus, indem ich weghöre, nicht darauf eingehe oder mich herausrede, ist das doch auch Ignorant! Wenn ich den ganzen Tag vor dem Fernseher sitze, Chips und ungesundes Zeug esse, ist das doch Faul. Geh' ich immer den Weg des geringsten Widerstandes, ist das in meinen Augen Faulheit, Trägheit und in einigen Hinsichten Ignorant!
Aber auch hier muss ich mir die Jacke anziehen, so wie es jeder dort draußen tun wird/kann/sollte.
So verlockend es auch ist ihr nachzugeben, so lohnenswert ist es doch auch, sich gegen sie zu stellen....die Trägheit.
Mittwoch, 9. Dezember 2009
Neid und Missgunst, Teil 1 der sieben Todsünden
Aus aktuellem Anlaß beschäftige ich mich in den kommenden Tagen mit den sieben Todsünden.
Neid und Missgunst, ich möchte mich nicht freireden, aber dennoch behaupte ich, dass ich mich selten auf dem Terrain dieser Todsünde bewege. Es gibt doch tatsächlich Menschen, die ihren Nächsten ungern Dinge zusprechen, die sie selbst nicht besitzen. Da werden Besitztümer in ihrer Wertigkeit verglichen, andere vorgeschoben, um zu erfahren was der andere hat oder nicht.
Ich frage mich, warum fällt es Manchen schwer, zu akzeptieren, dass nicht jeder alles besitzen muss? Warum sind die Menschen überwiegend auf materialistische Dinge neidisch und nicht auf die geistigen Werte und das Wissen eines Anderen?
Dabei bin ich bei mir, ich bin auch neidisch.
Manchmal.
Ich bin neidisch, wenn D. (ja du liest richtig) mal wieder die Ruhe und Sachlichkeit bewahren kann, wenn ich es nicht kann. Ich bin neidisch auf alle die Spanisch sprechen. Aber vor allem bin ich neidisch auf Menschen, die durch ihre Weisheit eine unbeschreibliche Kraft haben.
(Wobei das mehr Bewunderung ist, als Neid.)
Es liegt doch an mir was ich aus meinem Leben mache!
Die kleinen Dinge des Lebens schätzen lernen...
Was nützt ein Haus, wenn darin Menschen wohnen die kein Wort miteinander wechseln?
Wozu brauche ich ein Auto, wenn ich keine Freunde habe, die ich besuchen möchte?
Was nützt all' das Geld, wenn ein geliebter Mensch krank ist?
Was bedeutet das neue Handy, wenn niemand anruft?
Ich bin glücklich!
Neid und Missgunst, ich möchte mich nicht freireden, aber dennoch behaupte ich, dass ich mich selten auf dem Terrain dieser Todsünde bewege. Es gibt doch tatsächlich Menschen, die ihren Nächsten ungern Dinge zusprechen, die sie selbst nicht besitzen. Da werden Besitztümer in ihrer Wertigkeit verglichen, andere vorgeschoben, um zu erfahren was der andere hat oder nicht.
Ich frage mich, warum fällt es Manchen schwer, zu akzeptieren, dass nicht jeder alles besitzen muss? Warum sind die Menschen überwiegend auf materialistische Dinge neidisch und nicht auf die geistigen Werte und das Wissen eines Anderen?
Dabei bin ich bei mir, ich bin auch neidisch.
Manchmal.
Ich bin neidisch, wenn D. (ja du liest richtig) mal wieder die Ruhe und Sachlichkeit bewahren kann, wenn ich es nicht kann. Ich bin neidisch auf alle die Spanisch sprechen. Aber vor allem bin ich neidisch auf Menschen, die durch ihre Weisheit eine unbeschreibliche Kraft haben.
(Wobei das mehr Bewunderung ist, als Neid.)
Es liegt doch an mir was ich aus meinem Leben mache!
Die kleinen Dinge des Lebens schätzen lernen...
Was nützt ein Haus, wenn darin Menschen wohnen die kein Wort miteinander wechseln?
Wozu brauche ich ein Auto, wenn ich keine Freunde habe, die ich besuchen möchte?
Was nützt all' das Geld, wenn ein geliebter Mensch krank ist?
Was bedeutet das neue Handy, wenn niemand anruft?
Ich bin glücklich!
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